Umfrage

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Kategorie: Abendbrotfragen und Antworten, Allgemein, ENDSTÜCK 7 Kommentare »

7 Reaktionen zu “Umfrage”

  1. Anja Mohr

    Hi Ihr,
    wenn es um Dialekt geht, da darf ich natürlich nicht fehlen. „Knäussin“ nennt man das Ende des Brotes liebevoll in der Moselfränkischen Sprache mit Luxemburger Einschlag.
    Übringes: Bevor meine Mama das Brot anschneidet, wird immer zuerst das Kreuz mit dem Messer symbolisch darauf gezeichnet (was immer auch mit einem ganz bestimmten Klang einherging).

    Ein frohes Neues Jahr wünsche ich auch noch. Ich hoffe, ihr seid gut reingekommen und habt noch viele spannende Projekte vor euch…

    Liebe Grüße
    die Anja

  2. Jochen Gerhardt

    Hier darf des Westerwälder „Krestche“ net fehle.

  3. Juliane Bölsche

    „Ranftel“
    ich glaube das kommt aus der ostdeutschen Ecke

  4. Moritz

    Mir in Stuttgart saget „Knäussle“.

  5. Frau Schlick

    Liebe Abendbrotler,

    ich weiß nicht, wie mans schreibt, aber meine liebe Odenwälder Oma hat immer gefragt: „Willst Du’s Knerzje?!“ – Soweit ich weiß, ist das die liebevolle Verkleinerungsform von „Knorz“ oder „Knorzel“. Demnach ist also der berühmte Odenwälder „Knorzelkopp“ (Sturkopf) wohl jemand, bei dem der Kopf nicht mehr ist als ein hartes Stück Brot…

    Allerschönste Grüße
    Die Frau Schlick

  6. Frau Schlick

    P.S.: Und dann noch eine Meldung aus dem Allemannischen (Lörrach): Knüsli.

  7. Betti

    Knapp wie wir Hessen sind: Kanten


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